Diese 5 Punkte machen den Unterschied

  • Aktive Verkaufsförderung konzentriert auf das Kerneinzugsgebiet
    statt nur passive Inserate mit hohen Streuverlusten.
  • Mundpropaganda und "Selbsthilfemarketing" fördern
    statt auf Wunder zu warten.
  • Kosten auf mehr Köpfe verteilen und gemeinsam mehr erreichen
    statt sich allein an die Wand drücken zu lassen.
  • Erprobte getraenke-post Konzepte mit nutzen, 
    offen für neue Wege sein
    statt das Rad immer wieder neu erfinden zu müssen.
  • Eigens Profil durch den Kunden vertraute Kontinuität plus regelmäßiger Reizimpulse (Aktionen) gewinnen
    statt "nur" Handlanger für immer neue, einmalige "Marketingstreiche"
    mancher Industriepartner zu werden.

zu den 50% der Werbekosten, von denen Henry Ford nicht wußte ob sie zum Fenster rausgeworfen sind.

Konzept "getraenke-post regionale Gemeinschaftswerbung"

Die Werbepartner machen ihre Geschäfte zwar in unterschiedlichen Branchen, aber im gleichen, direkten Einzugsgebiet des jeweiligen Getränkemarktes.

Alle freuen sich wenn neue Kunden kommen und Umsätze steigen! Sie  sicher auch? Die Konkurrenz, vor allem durch Discounter ist knochenhart! - Massenartikel und Billigpreise  –. Solche Angebote werden den Verbrauchern täglich mit Riesen-Zeitungsannoncen und zahlreichen Flyern um die Ohren gehauen. Man könnte manchmal glauben es gäbe nichts anderes mehr!

Doch der Gesamtnutzen für den Verbraucher muss stimmen, nicht der Preis allein! Von der Seite betrachtet haben kleinere, regionale Anbieter oft mehr zu bieten als so mancher, „laut schreiender  Billigheimer“. Nur wird das nicht wahrgenommen.
Den Finger schüchtern zu heben, hallo…….., hallo……… wir sind auch da hilft da leider nichts! Da muss schon gut getrommelt werden und zwar gemeinsam, sonst reagiert niemand.

Aber wie sag ich’s meinem „Kind“, oder besser gesagt: wie sag ich’s den Leuten, den potentiellen Kunden?

Wer nicht wirbt stirbt, wer zuviel dafür ausgibt lebt auch nicht lang!
Tausende von Euros für große Inserate sind bei den Spannen nicht drin. Ein Inserat im üblichen Anzeigenfriedhof der Zeitungen und Anzeigenblätter wird kaum wahrgenommen. Intensiv schaut sich das meist nur die Konkurrenz an, die die eigentlich erreicht werden sollen nehmen solche Anzeigen meist gar nicht wahr. Dazu nützt hier nur die Werbung die im Nahbereich gesehen wird, wo auch die potentiellen Kunden erreicht werden. Es fährt kaum jemand weite Wege für einen Kasten Bier, aber auch nicht für die Brötchen, die Wurst oder die Kopfschmerztabletten.

Hierfür hat getraenke-post.de mit den Regionalseiten und dem  "Regio-Print-Letter" die Basis für effektive Gemeinschaftswerbung geschaffen. Dabei geht es nicht nur um ein kostengünstiges Werbemedium, dazu kommen auch noch viele maßgeschneiderte Verkaufsförderungsaktivitäten (z.B. Verbundaktionen) die das Erfolgspotential dieser Gemeinschaftswerbung verstärken.

Unverbindliche Anfrage/Kontaktformular

 

Regio-Print-Letter / Inseratpreisübersicht

Beispiele zeigen?

Werbesubventionen - Gemeinschaftswerbung - "Regio-Print-Letter"

Teilnehmer erhalten jeweils eine zusätzliche Werbekostensubvention in Höhe von 25% auf ihre Netto-Inseratkosten. Vorausgesetzt in der jeweiligen Ausgabe wurde durch die Teilnehmer ein Umfang von 2 Seiten (von 6 Seiten Gesamtumfang inkl. redaktionellem Teil) bezahlter Inserate erreicht.
Ausserdem stehen für jeder Teilnehmer Exemplare der "Regio-Print-Letters" zur Verteilung im eigenen Kundenkreis, z.B. für's Auflegen an der Kasse oder am Schalter, zur Verfügung..

Der Regio-Print-Letter braucht Geduld

In der Startphase wird der Verbraucher im Regio-Print-Letter erst mal auch nur einen weiteren  Flyer sehen. Der Erfolg wird daher auch dem üblichen Erfolg eines Flyers entsprechen, natürlich wandert ein Teil gleich vom Briefkasten zum Papierkorb. Aber  nach einigen Ausgaben ist spürbar, daß immer mehr Verbraucher den Regio-Print-Letter genauer betrachten, merken daß das nicht nur ein Werbeblatt ist, sondern meistens interessante Informationen und konkrete Vorteile darin zu finden sind. Auch wird schnell bemerkt, daß hier Geschäfte aus der engsten Nachbarschaft vertreten  sind. Nach mehrfacher, regelmäßiger Verteilung ist zu spüren wie die Akzeptanz für dieses Medium zunimmt.