Bier und Brauereien

Bier und Freizeit

Bier ist für viele moderne Menschen der Inbegriff von Geselligkeit und Genuss. Die wenigsten wissen dabei, dass sie mit dem Bierglas auch ein Stück Kulturgeschichte in der Hand halten. Die Anfänge des Bieres lassen sich bis in die Zeit um 6000 vor Christus zurückverfolgen. Damals lebten die Sumerer in dem Gebiet zwischen Euphrat und Tigris. Ihre Bilder und Keilschriften haben sich bis heute erhalten und künden von der Sitte, aus vergorenem Brotteig ein Getränk herzustellen, das wir mit hoher Wahrscheinlichkeit als Vorfahren unseres Bieres bezeichnen können. In der Zeit um 3000 vor Christus gab es schon so etwas wie eine - sehr bescheidene - Sortenvielfalt: Immerhin vier verschiedene Biere wurden in diese Zeit schon angeboten.
Mehr zu diesem Thema auf den Seiten des Deutschen Brauerbundes unter "Bier Fans", die Geschichte des Bierbrauens.

Kommen Sie mit in die Brauerei: Ein Flash-Film lässt Sie in Bottiche und Tanks schauen und zeigt Ihnen, wie aus nur vier Rohstoffen köstliches Bier gebraut wird.

Nostalgisches Bierplakat

Eine interessante Link-Zusammenstellung zu Brauereien in Deutschland und der ganzen Welt von A bis Z finden Sie auf der Seite von Herrn Kornmesser. Auch Brauereien aus Australien, England, Italien, Frankreich, USA, Kanada, Rußland, Japan die Welt ist groß und Bier schmeckt nicht nur bei uns. Dazu Testberichte von über 2.300 Bieren, getestet von Konsumenten mit deren Kommentaren. Da man über Geschmäcker nicht streiten kann, sind die Testberichte natürlich subjektiv. Ob Krombacher, Warsteiner, Andechser, Sternburg, Freiberger, Meissner, Krostitzer, Hasseröder oder Radeberger hier wird gnadenlos bewertet.

Biermixbezeichnungen

Biermixgetränke kommen immer mehr in Mode, kaum mehr eine Brauerei die nicht auf den Trend aufspringt. Doch Biermixen ist nichts neues, wovon die vielen traditionellen Bezeichnungen aus den verschiedenen Regionen zeugen.

  • ABC-Maß
    Bier, Weinbrand, Cola
    Oberfranken
  • Alsterwasser
    Pils und Zitronenlimonade
    im Norden Deutschlands
  • Alt mit Schuss
    Altbier mit Himbeersirup
    NRW
  • Greifswalder
    Schwarzbier und Cola
    MVP
  • Goaßnmaß
    Dunkles Bier, Cola, Kirschlikör
    Bayern
  • Moorwasser
    Altbier und Cola
    Emsland
  • Potsdamer (Pots, Potsi)
    Pils und rote Faßbrause
    Brandenburg
  • Russe (Russ)
    Weißbier und Zitronenlimonade
    Bayern
  • Schmutziges
    Pils und Cola
    Ostwestfalen
  • Schwarze / Bumber
    Pils, Cola, Kirschlikör oder Weinbrand
    Mittelfranken
  • Schweinebier
    Pils und Cola
    Niederrhein
  • Wurstwasser
    Pils und Orangenlimonade
    Münsterland

Mineralwässer, Heilwässer und Brunnen

Wasser ist auf der Erde Mangelware – rund 97,4 Prozent der Wasservorkommen besteht aus ungenießbarem Salzwasser. Nur 2,6 Prozent des Wassers auf der Erde ist Süßwasser, und nur ein Bruchteil dieser Vorräte ist hochwertiges Mineralwasser.
Mineralwasser stammt aus dem Tiefenwasser, das in besonders tief liegenden Gesteinsschichten vorkommt. Es ist durch mindestens eine wasserundurchlässige Schicht vom Grundwasser getrennt. Dadurch ist es im Gegensatz zum Grund- und Oberflächenwasser aus Seen oder Flüssen vor jeglicher Verunreinigung geschützt.
Interessante Informationen über Deutsche Brunnen und Mineralwässer.

Beim Thema Gesundheit setzen immer mehr Menschen auf die sanfte Hilfen der Natur. Natürliche Heilwässer bieten hier eine große Auswahl unterschiedlichster Wirkweisen und Inhaltsstoffe, die bei Befindlichkeitsstörungen helfen können.

 

Viele interessante Informationen finden Sie auf den Seiten des Heilwasserverbandes.

 

 

Weingüter und alles über Weine

Viel Interessantes über Wein. Gedacht ist dieser Bereich vornehmlich für Weinfreunde, die gerade anfangen ihre Liebe zum Wein zu entwickeln. Er soll helfen, die Freude am Wein zu erhöhen und einige häufige Fragen zu beantworten.

Die unabhängigen Weinführer von Wein-Plus helfen Ihnen kompetent bei der Auswahl von Weinen. Das professionelle Verkostungsteam unter Leitung von Marcus Hofschuster testet für Sie unter professionellsten Bedingungen jedes Jahr viele tausend Weine.

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Wein und die passenden Weingläser

Weinkenner und -genießer wissen längst: Weinglas ist nicht gleich Weinglas! Tatsächlich hängt der perfekte Genuss beim Rebensaft stark von der Wahl des richtigen Glases ab. Es trägt zum Geschmackserlebnis bei und kann dieses sogar entscheidend verändern, sowohl zum Positiven als auch zum Negativen. Wer einmal einen schweren Rotwein aus einem schmalen Weißweinglas getrunken hat - und umgekehrt einen spritzigen Weißen aus einem voluminösen Rotweinpokal -, wird den Unterschied sicher bemerkt haben.

Welches Glas für welchen Wein?

Als einfache Faustregel kann man sagen "Kleine Gläser für kleine Weine, große Gläser für große Weine". In der Regel sind Weißweingläser langstieliger, schmaler und kleiner als Rotweingläser. Elegante, schmale Gläser mit kleinem Volumen eignen sich am besten für leichte bis mittelschwere Weißweine wie etwa Grau- und Weißburgunder oder Riesling - sie bringen Fruchtigkeit und Duft am besten zur Geltung. Üppigere Weißweine, zum Beispiel Chardonnay oder Sauvignon Blanc, benötigen bauchigere Weingläser mit mehr Volumen, häufig auch "Weißweinkelch" genannt. Durch die voluminösere Form erhält der gehaltvolle Wein mehr Luft zum Atmen, das Bouquet kann sich perfekt entfalten.

Schwere Rote schmiegen sich gern in bauchige Gläser

Rotweine werden idealerweise aus größeren Weingläsern mit mehr Volumen genossen - sie benötigen Raum, um ihr volles Aroma zu entfalten. Tanninstarke Weine wie Bordeaux, Chianti, Rioja oder Cabernet Sauvignon kommen am besten in einem wenig bauchigen Rotweinglas mit leicht nach außen gewölbtem Rand zur Geltung - das nimmt ihnen die Bitterkeit. Demgegenüber benötigen tanninarme Rotweine wie Beaujolais oder Spätburgunder ein bauchiges Glas mit weiter Öffnung. Schwere Weine, etwa alte Barolo, Brunello oder reife Burgunder, sollte man aus einem großzügigen, fast kugeligen Glas mit großer Öffnung trinken. Die anspruchsvollen Rotweine haben darin viel Kontakt zur Luft, sie können sich öffnen und atmen.

Tulpen- oder Kelchform?

Neben dem Volumen des Glases spielt auch die Form eine wichtige Rolle. Während trockene Weine in Gläser mit nach innen eingezogener Öffnung gehören, damit der Wein tief in den Mund hineingelangen kann, werden leichte, säurearme Weine und Dessertweine am besten aus Gläsern mit nach außen ausgestelltem Rand getrunken - so kann die Zungenspitze die Süße optimal wahrnehmen.

Weingläser werden auch als "Fenster zum Wein" bezeichnet. Die Weingläser von endlichzuhause.de bringen Farbe, Aroma und Geschmack optimal zur Geltung!

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